Die PHASE3 der Promis

Das erste Auto

Die Phase3 der Promis

Welches war Heidi Klums erstes Auto? Sie verriet es Phase3 exklusiv. Wie verdiente Lothar Matthäus sein erstes Taschengeld? Welche Lehre brach Ex-Nationalspieler Mario Basler ab? Phase3 fragte Promis, woher ihr erstes eigenes Geld kam – und was sie damit machten.

Heidi Klum (34), Topmodel:
„Mein erstes Auto haben mir ehrlich gesagt meine Eltern geschenkt. Das war ein DAF. Der fuhr rückwärts genauso schnell wie vorwärts und war vom Aussehen her nicht ganz so schön.“
Seal (44), Sänger:
„Mein erstes Auto war ein Porsche Targa und ich habe ihn seinerzeit mit meiner Stimme finanziert.“

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Mario Basler (39), ehemaliger Fußball-Nationalspieler:
„Mein erstes Geld habe ich während meiner Ausbildung zum Maler und Lackierer verdient. Damals waren das rund 400 Mark netto jeden Monat. Das habe ich hauptsächlich für Klamotten ausgegeben. 1989, mit 20 Jahren, bin ich zu Rot-Weiß Essen gegangen, dort habe ich mein erstes Auto geleast – einen 320er BMW. Heute gebe ich am liebsten Geld für meine drei Kinder Marcel (17), Alisa (13) und Maurice (11) aus. Sparsam bin ich in Sachen Sprit: Wenn zwei Tankstellen nebeneinander sind, nehme ich die, an der ein Liter Sprit zwei Cent billiger ist.“

Lothar Matthäus (46), Fußball-Legende:
„Mein erstes Gehalt habe ich als 10-Jähriger beim Zeitungsaustragen verdient. Später habe ich in meinem Heimatverein Bier verkauft, da war ich 13, 14 Jahre alt. Mit 15 hatte ich einen Sommerjob bei Puma. Da habe ich Schuhkartons eingeräumt. Von dem Geld habe ich mir einen Roller gekauft. Später habe ich meinen ersten Amateurvertrag bekommen und 1979 meinen ersten Profivertrag in Gladbach. Da gab es 5.000 Mark brutto. Nach der Unterschrift habe ich mir einen 323 BMW mit allem Schnickschnack in grün-metallic gegönnt. Generell bin ich zur Sparsamkeit erzogen worden und habe nie Geld aus dem Fenster geworfen. Bei Reisen und beim Essen lege ich wert auf Qualität und lasse mich das auch was kosten. Da geht mir Qualität über alles und die ist halt meistens auch kostspielig. Genauso wie das Einkaufen mit meiner Frau. Das liegt aber nun wirklich nicht an mir.“

Jana Ina Zarrella (30), Moderatorin von “Das Model und der Freak” auf ProSieben:
„Mit 14 bin ich bei meiner ersten Modenschau aufgetreten – damals gab es nur etwa 20 Euro pro Auftritt, aber ich war glücklich damit. Das Geld ging meistens für Kinobesuche und Essen mit Freunden drauf. Die erste richtig große Investition war meine erste Wohnung mit 20. Die Miete habe ich von Anfang an selbst bezahlt. Ein Auto habe ich mir erst mit 26 gekauft – einen schwarzen Peugeot 206 – der hieß „Posh“. Jetzt habe ich wieder einen Peugeot namens „Kitty“. Generell bin ich sehr sparsam. Ich gehe sogar in unterschiedlichen Supermärkten einkaufen, um die Angebote optimal nutzen zu können. Ich habe auch ganz viele Payback-Karten und sammle Punkte. Mein Mann Giovanni lacht deswegen schon über mich. Meine große Schwäche sind Handtaschen. Ich habe einen ganzen Schrank voll, da sind etwa 40 verschiedene Taschen drin – dafür gebe ich auch gerne etwas mehr Geld aus. Aber bei Klamotten bin ich eher sparsam. Ich kaufe mit lieber zehn Teile von H&M oder Zara, als für das gleiche Geld nur ein Teil von Gucci zu bekommen.“

Dr. Klaus Zumwinkel (63), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG:
„Ich hatte damals die Möglichkeit, mein erstes eigenes Geld im elterlichen Unternehmen zu verdienen, und zwar an der Basis: Ich habe beispielsweise Prospekte bei uns in der Nachbarschaft ausgetragen, so wie das heute sicher auch noch viele Jugendliche machen. Außerdem habe ich eine Zeit lang im Lager gearbeitet.“

Univ.-Prof. Dr. Horst W. Opaschowski (66), Zukunftswissenschaftler und Politikberater:
„Mein erstes Geld habe ich mit dem Aufstellen von Kegeln auf der Kegelbahn verdient. Ausgegeben habe ich es für Cola und Kino.“


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