iReinfall

Mobiltelefone

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Unbestritten, das iphone ist ein ästhetischer Leckerbissen. Wer es besitzt, zeigt es stolz. Der glänzende Rahmen, die glatte Oberfläche – Apples Design-Abteilung hat ganze Arbeit geleistet. Nicht ganz so rund lief es offensichtlich bei der Technik.

Nur wenige Monate nach Verkaufsstart hagelt es Kritik von allen Seiten. Apples Deal mit T-Mobile macht es offiziell nur für Magenta-Kunden möglich, in den Genuss des berührungsempfindlichen Telefones zu kommen. Zwar gibt es mittlerweile die Möglichkeit, durch Hacks das iphone auch für andere Mobilfunkanbieter freizuschalten, doch dann erlischt die Garantie für das Gerät.

Zudem verfolgt Apple eine Strategie, die der iphone-Fangemeinde das Aufspielen von Drittanbieter-Software nicht gestattet. Geliebte Programme, die in der geknackten Version funktionieren, laufen seit dem neuesten Firmware-Update nicht mehr. Somit muss man auf nützliche Funktionen wie die Sprachaufzeichnung, Ortsbestimmung oder günstige Roaming-Tarife verzichten.

Aber auch sonst läuft das Telefon nicht so, wie es sollte. Die Akku-Laufzeit erreichen nach ersten Erfahrungsberichten nicht die Angaben des Herstellers. So kann man statt 24 Stunden scheinbar nur knapp zehn Stunden Musik mit dem Telefon hören. Phase3–Fazit: Schick und schlecht.

Video: Das iPhone im Mixer (YouTube)


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